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December 07 Hoffnung zur Weihnacht
Hoffnung zur Weihnacht
Wenn dieses Jahr er leuchtet,
Der Stern am Himmelszelt,
Sind viele Menschen traurig
Auf der ganzen Welt -
Auch dieses Jahr wird’s Weihnacht,
Doch nicht in jedem Herz,
Es gab zu viele Tränen,
Unermesslich ist der Schmerz.
Was muß alles geschehen,
Dass Menschen menschlich werden
Und endlich, endlich Friede
Wird bei uns auf Erden.
Wir bräuchten uns nichts schenken,
Doch an eines ganz allein,
Sollten alle Völker Denken:
Dem andern gut zu sein!
Der Weihnachtsfriede geht
Von jener Krippe aus,
Er möge dich erreichen,
Wo du auch bist zu Haus.
Du mögest ihn auch finden,
Ob arm du bist, ob reich,
wenn’s mancher auch nicht glaubt,
Wir sind doch alle gleich.
Zu dem Kind in jenem Stall
Sollten wir uns all’ gesellen,
Denn es braucht jeden Menschen,
Um die Leiden abzustellen.
Dies schafft es nicht allein,
Auch nicht als Gottes Sohn,
Ein jeder ist gefordert,
Zu verlassen seinen Thron,
Auf dem er sitzt und glaubt,
Er ändere die Welt -
Es kann nie Friede werden,
Wenn es sich so verhält.
Wir wollen sie anzünden,
Die Hoffnung in den Herzen,
Wir wollen daran glauben,
Dass sie entflammt, wie Kerzen
Auf den ungezählten Bäumen,
Die wir Menschen aufgestellt -
Lasst uns bitten um den Frieden
für uns und für die Welt.
Unbekannt
In die Adventszeit mit Witz
Warum klettern die Ostfriesen Anfang Dezember immer durch das Fenster? Weil Weihnachten vor der Tür steht!
Weihnachten. Es klingelt an einer deutschen Wohnungstür. Vor der Tür steht ein Mann vom Ausländerhilfswerk: „Gute Frau, es ist Weihnachten, das Fest der Liebe und Zuneigung. Was halten Sie davon, dieses Weihnachtsfest einen Asylanten zu sich zu nehmen?“ - „Na schön! Aber nächstes Jahr nehmen wir wieder einen Truthahn!“
Drei Blondinen treffen sich nach Weihnachten. „Mein Freund hat mir ein Buchgeschenkt.“, sagt die eine. „Dabei kann ich doch gar nicht lesen!“ - „Das ist doch garnichts! Mein Freund hat mir einen Terminplaner gekauft, dabei kann ich gar nichtschreiben!“ - „Bei mir ist es noch viel schlimmer! Mein Freund hat mir einen Deorollergekauft, dabei habe ich doch gar keinen Führerschein!“ „Mein Mann will mir zu Weihnachten ein Schwein schenken.“ – „Das sieht ihm ähnlich.“ -„Wieso? Haben Sie es denn schon gesehen? Eine Blondine zur anderen: „Dieses Jahr fällt Weihnachten auf einen Freitag.“ - Sagt die andere: „Hoffentlich nicht auf einen 13.!“ Fritzchen geht zur Krippe, nimmt das Jesuskind aus dem Stroh und sagt zu ihm: "So und wenn ich dies Weihnachten keinen Gameboy kriege, dann siehst Du Deine Eltern nie wieder!" Anne schwelgt in Erinnerungen: "Als Kind liebte ich es, an Winterabenden in der Stube vor knisterndem Feuer zu sitzen. Leider gefiel das meinem Vater nicht. Er hat es verboten." -"Warum denn ?" - Nun. wir hatten keinen Kamin ! Kurz vor Weihnachten. "Ich werde meinem Mann Goethe und Schiller schenken, und zwar in Leder." - "Sehr vernünftig", nickt die Freundin, "die gehen ja auch nicht so leicht kaputt wie die aus Gips." Er hat ihr ein Handy zu Weihnachten geschenkt und versucht nun, sie beim Einkaufenzu erreichen.Es klappt. "Heinz", ruft sie erstaunt ins Handy, "woher weißt du, dass ich gerade im Supermarkt bin ?" "Ach, Omi, die Trommel von dir war wirklich mein schönstes Weihnachtsgeschenk.""Tatsächlich ?", freut sich Omi. "Ja, Mami gibt mir jeden Tag fünf Mark, wenn ich nicht darauf spiele!" aus dem InternetDecember 01 Adventszeit
Liebe Freunde und Besucher
Ich möchte Euch eine besinnliche und stressfreie Vorweihnachtszeit wünschen. In diesen Tagen denkt so mancher an die Armen Menschen dieser Welt. So geht es mir auch – allerdings bewegen sich meine Gedanken nicht nur um die 3. Welt, wo Hunger und Armut leider an der Tagesordnung sind – sondern ich denke an die zunehmende Armut in unserem Land. Zu viele Menschen leben unter dem Existenzminimum – hungern, frieren in ihren Wohnungen, wenn sie eine haben und sind alleine gelassen. Wie viele, vor allem ältere Menschen, verbringen das Weihnachtsfest alleine. Haben keine Angehörigen und wissen nicht wie es für sie weitergehen soll. Vermehrt rinnen Tränen der Einsamkeit und der Zukunftsangst. Denken wir auch an die Obdachlosen, die auf der Straße leben müssen, weil sie vielleicht ihre Arbeit, ihre Familie oder ihre Gesundheit verloren haben. Hier greift unser Staat nicht wirklich. Eher wird über Erhöhungen der Diäten von Politikern abgestimmt und diese wie bisher genehmigt, als dass ein Sozialbedürftiger Mensch eine kleine Hilfe bekommt. Weiterhin muss ich an die Kinder denken, denen schlimmes angetan wird. Ob innerhalb der Familie oder durch Fremde. Kinder, die nicht mit strahlenden Augen unter dem Weihnachtsbaum stehen, sondern mit Tränen in den Augen einsam ihrem Schicksal ergeben sind. Sie alle, ob jung oder alt brauchen Zuwendung, brauchen jemand der ihnen zuhört, sie mal in den Arm nimmt. Ausländerfeindlichkeit, ein Wort, nein mehr ein Zustand, den es nicht geben dürfte und doch wird es immer schlimmer. So hat es doch schon mal in unserer Geschichte angefangen. Nein bitte keine Wiederholung! Diese und noch viele andere Gedanken gehen mir in diesen Vorweihnachtlichen Tagen durch den Kopf und machen mich traurig. Gehen wir auf die Menschen zu, sagen wir ihnen ein liebes Wort und hören ihnen zu, damit tun wir sehr viel. Nicht nur für sie ach für uns selber. Denn es tut gut nicht nur zuzusehen (wegzusehen), sondern mit den wenigen Mitteln die wir haben, zu helfen. In diesem Sinne eine schöne Adventszeit. Liebe Grüße… |
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