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日志


11月29日

Hast du dich schon......

 

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   Hast Du Dich schon mal gefragt

 

Ist es nicht empfehlenswert, im Flugzeug vorne zu sitzen, damit beim Absturz wenigstens der Getränkewagen noch mal vorbeikommt?

 

Sollten wir nicht mehr Biber essen, um unsere Bäume zu schützen?

 

Wenn das hebräische Wort Shalom Friede heißt, heißt dann El Shalom Elfriede?

 

Wusstest du schon, dass manche Frauen mit Bulimie einen Rekord brechen?

 

Ist es nicht paradox, wenn man jetzt im Herbst darauf achten soll, dass, wenn man auf dem Bahnsteig steht, keinen Zug bekommen soll?

 

Möchtest du nicht auch mal mit einem Teilnehmer sprechen, der den Kurs "Selbstmord ohne Reue" erfolgreich absolviert hat?

 

Hast du nicht auch lieber Musik im Blut als Alkohol im Klavier?

 

Wusstest du schon, dass Sultaninen weder Frauen noch Töchter eines Sultans sind?

 

Ist Wintereinbruch strafbar?

 

Sollte man nicht lieber ab und zu mal zu weit gehen als immer zu kurz zu kommen?

 

Kennst du nicht auch Leute, die was für's Vaterland tun könnten, nämlich auswandern?

 

Wie können Frauen den Faden in ein winziges Nadelöhr einfädeln und dann Probleme beim Einparken haben?

 

Wenn Olivenöl aus Oliven gemacht wird, woraus wird dann Babyöl gemacht?

 

Ist Ausziehtusche wirklich nur etwas für Leute, die Aktmalerei als Hobby haben?

 

 

9月22日

Die anderen werden älter

 

 

 

 

  

Die anderen werden älter

 

Die Menschen meiner Altersgruppe haben sich verändert. Sie sehen alle viel älter aus als ich. Kürzlich traf ich einen Schulkameraden, der so gealtert ist, dass er mich nicht erkannt hat. Als ich heute morgen meine Haare kämmte, dachte ich an den Ärmsten, und als ich mich im Spiegel sah, stellte ich fest, dass Spiegel auch nicht mehr sind, was sie einmal waren.

Vieles ist anders als früher. Es ist zwei Mal so weit zum Park und nun auch noch ein Berg dazwischen. Es kommt mir so vor, als würden sie die Treppen heute steiler machen. Und ich habe längst aufgegeben, zum Bus zu rennen- der fährt jetzt schneller weg wie früher.

Zeitungen lesen fällt jetzt schwerer, weil sie die Schrift verkleinert haben. Es hat auch keinen Sinn; jemanden zu bitten etwas vorzulesen, denn jeder spricht so leise, das man ihn kaum hört.

Die Klamotten sind neuerdings so eng geschneidert, besonders um die Hüften. Es fällt mir immer schwerer, mich zu bücken um meine Schuhe zu binden.

Auch glaube ich, dass das Jahr nicht mehr wie früher 365 Tage hat. Hat der Tag noch 24 Stunden ? Ein Freund von mir hat seinen Rentneralltag einmal so beschrieben: Morgens um 7 Uhr läutet der Wecker, kurz darauf beginnt die Tagesschau. Wartezimmer beim Arzt sind mir fast so vertraut wie mein Wohnzimmer. Unlängst wollte ich meinen Fernseher anmachen aber wo der steht saß ein anderer Patient.  Vor wenigen Wochen hat ein Arzt meinen Nachbarn, der nur zwei Jahre älter ist als ich, gesagt in seinem Alter lohne sich diese Operation nicht mehr. Ich könnte noch viele Dinge aufzählen, wenn sie mir nur einfallen würden.

Aber eines freut mich und zeigt mir, dass ich doch noch nicht so alt bin. Ich bin unverändert kontaktfreudig und lerne jeden Tag neue Menschen kennen. Einige von denen sagen allerdings, sie würden mich schon lange kennen ?!

Im Laufe der letzten Jahre habe ich festgestellt, dass Karl Valentin recht hatte mit seiner Aussage :“Die Zukunft war früher auch besser.“

Verfasser unbekannt

 

In diesem Sinne frohes Altern

 

 

 

 

7月20日

Urlaub in Bayern (humorig)

 

 

 

 

 

 

                   Urlaub in Bayern

Letztes Jahr im Sommer waren wir in Urlaub in Bayern. Meine

große Schwester Jessica, meine Eltern und unser Hund Burgsmüller.

Ich war auch dabei und ich heiße Torsten und bin sieben

Jahre alt. Meine Eltern waren schon öfters in Bayern, aber

für mich war es der erste Urlaub im Ausland, weil ich bisher nur

in Bibione war. Bayern wäre eigentlich sehr schön, aber man

sieht es kaum, weil überall Berge davorstehen und es verdecken.

Sehr cool sind manche Häuser. Sie sind tätowiert, zum Beispiel mit einem

Hirsch, einem Berg oder einem Baum. Aber weil die Bayern das Wort „Tatoo“

noch nicht kennen, sagen sie „Lüftlmalerei“ dazu.

Die Bayern sind lustige Menschen und lachen viel mehr wie die Leute bei uns

zu Hause. Sie mögen uns sehr, denn wenn sie uns sehen, lachen sie noch

mehr. Viele heißen Sepp, die meisten jedoch „Hä“. Das lustige in Bayern ist

die Sprache. Manche können deutsch, aber nicht alle. Der Ort, wo wir in einer

Pension gewohnt haben, war da, wo Bayern „Oberpfalz“ heißt und da ist die

Sprache echt krass. Als wir einmal gewandert sind, sind wir an einem Bauerhof

vorbeigekommen und davor saß ein alter Mann auf einer Bank, aß ein

Stück Torte und trank dazu eine Flasche Bier. Mein Vater sagte zu ihm, dass

schönes Wetter ist und der Mann meinte „Loumameirouh“!

Das heißt wahrscheinlich „Guten Tag“. Ich wollte es gleich ausprobieren, ob

ich die Sprach auch kann und sagte zu dem Mann „Loumameirouh“. Er blickte

aber sehr böse und sagte zu mir „Saubougejbloßzou“. Da sagten wir lieber

nichts mehr und gingen weiter, weil wir ihn nicht reizen wollten. Der Mann

stand dann auf, stöhnte und sagte: „Ohboudescheißschouh“.

Das heißt wahrscheinlich „Tschüss“ oder so.

Gut gefallen haben wir in Bayern die Feste. Irgendwo ist immer eines. Da sitzen

dann die Bayern und trinken Bier aus gläsernen Eimern, die sie „Maß“

nennen. Die Frauen haben kleinere Eimerchen, die heißen „Halbe“. Normale

Gläser gibt es nur für Kinder oder ganz alte Frauen. Wir sind auf einem Fest

gewesen, und es war sehr schön. Ich habe Pommes mit Ketschup gegessen,

meine Schwester Jessica nichts wegen der Kalorien und meine Mutter ein

halbes Hähnchen namens „Hendl“. Der Papa hat weisse Spiralen gegessen,

die „Radi“ hießen und dazu einen Einem Bier. Er sagte, das Radi rumort ganz

doll in seinem Bauch und als er rülpste, fiel meine Mutter beinahe das Hähnchen

hinunter.

Wenn die Bayern einige Eimer Bier getrunken haben, schlafen sie ein oder

sie reden in einer Geheimsprache, die man nicht versteht. Es sind nur sehr

kurze Wörter und mit dessen reizen sie sich gegenseitig, bis sie raufen.

Auf dem Fest, bei dem wir waren, konnte man dies sehr schön beobachten.

An unserem Nachbartisch im Bierzelt saßen einige Bayern mit ihren Eimern.

Zuerst lachten sie und guckten zu uns herüber. Einer von ihnen konnte sogar

italienisch, den er sagte zu meiner großen Schwester immer „Dipackiano“.

Sie verstand ihn aber nicht, weil sie nicht italienisch spricht. Plötzlich kam ein

anderer Bayer am Nachbartisch vorbei und schon spielten sie das lustige

Spiel: „Erst reden, dann raufen“. Einer von denen, die am Tisch saßen, sagte

zu dem, der vorbeiging: „Hä“! Darauf sagte der Vorbeigehende: „Wos hä“?,

worauf der andere ziemlich böse meinte: „Hä, gell hä“! Das hätte er vermutlich

nicht sagen sollen, denn der Vorbeigehende sagte nur mehr: „Pass bloß

aaf, hä“ - und schon rauften sie. Obwohl es ziemlich lustig war, gingen wir,

denn meine Mutter mag keine Gewalt.

Etwas anderes ist mir auch noch aufgefallen in Bayern. Bayern reden nicht so

gerne wie wir. Manche sind beinahe stumm. Dies kann man am besten im

Wirtshaus sehen. Eines Abends ging mein Vater mit mir ins Dorfwirtshaus

und wir bestellten Bratwürste mit Kraut, die sehr lecker schmeckten. Es waren

außer uns nur zwei Einheimische da. Diese saßen am Stammtisch, tranken

Bier und schwiegen. Mein Vater sagte freundlich zu ihnen: „Die Bratwürste

schmecken hervorragend, meine Herren“! Sie aber schwiegen weiter. Sie

sagten zu meinem Vater nichts, zu mir nichts und zu sich auch nichts.

Wenn sie nicht ab und zu vom Bier getrunken hätten, hätte man meinen können,

sie seien tot.

Plötzlich, nach ungefähr einer Stunde, tat sich etwas. Einer von den beiden

seufzte „jamei“, und wir dachten jetzt beginnt ein Gespräch. Doch der andere

sagte nur „owa ehrlich“, und das war es dann.

Mein Vater machte noch einen Versuch und rief hinüber: „Es gefällt uns sehr

gut hier bei Ihnen in Bayern! Wir waren auch schon auf dem Feuerwehrfest!

Da gabs eine zünftige Rauferei! Haha! Waren Sie auch schon auf dem Fest,

meine Herren“? Da sagte ein Bayer zum anderen: „Eam schau o“. Dann war

es wieder ruhig. Dies war meinem Vater dann doch unheimlich und wir zahlten

und verließen den stillen Ort. Beim Hinausgehen sagte Papa noch zu den

Männern: „Gute Nacht, die Herren! Ich wünsche noch einen schönen Abend“!

Sie wünschten uns nichts.

Aber die Bayern sind nicht immer so mürrisch. Zum Beispiel sind sie richtig

lustig, wenn sie sich gegenseitig beleidigen. Das gefällt ihnen scheinbar sehr.

Als mein Vater und ich einmal in unserem Urlaubsort in der Dorfmetzgerei

einkauften, kam ein Bayer herein und sagte zum Metzger: „Servus Hans, du

oider Hunzkrippl“! Da lachte der Metzger und sagte: „Habe d`Ehre Sepp, du

Berner, du greislicher“! Sepp, der Berner, freute sich sehr über die nette Begrüßung.

Als noch ein weiterer Bayer hereinkam, wurde die Stimmung immer

besser. Er begrüßte die anderen beiden mit einem herzlichen „Ja, do schau

her, da Sepp und da Hans! Griaß Eich, ehs Schlawiner, es elendigen“!

Auch Hans, der Hunzkrippl und Sepp, der Berner, begrüßten den Neuankömmling

und riefen: „Ja griaßde Franz, oider Suffbeidl, stingerter“!

Franz Suffbeutel war total begeistert und lachte über das ganze Gesicht.

Dann sagte Sepp, der Berner, zu Hans, dem Metzger bzw. Hunzkrippl: „Hä

Hans, gib ma amol drei Boor vo deine greislichen Pflälzer, du Leitbscheißer,

du windiger“! Metzger Hans meinte dazu: „Für dein Saumogn taugns allawei!

No, du gschwollkopferter Bauernfünfer, du staubiger Bulldogmißhandler, du

grausamer“!

Es gibt scheinbar nicht schöneres für einen Bayern, als beleidigt zu werden,

denn sowohl Hans, der Leutebescheißer als auch Sepp, der Berner und Bauernfünfer

und Franz Suffbeutel waren in einer Super-Stimmung und lachten

herzhaft.

Mein Vater meinte zu mir: „Pass auf Jochen, jetzt mache ich auch mit bei

dem Spaß“! Dann sagte er zum Metzger: „Geben Sie mir bitte hundert

Gramm von ihrer verfaulten Salami, sie Vollidiot“!

Plötzlich lachte keiner mehr und alle sahen meinen Vater an, sogar die alte

Frau, die im Laden war. Der Metzger sagte mit finsterem Gesicht: „Schau

bloß dass du weidakimmst, du Preissnschädl, du gfotzerter“!

Das habe ich zwar nicht genau verstanden, aber es hörte sich nicht gut an

und wir verließen ohne Wurst die Metzgerei. Wahrscheinlich ist „Vollidiot“ eine

Beleidigung die die Bayern nicht kennen und deshalb freuen sie sich nicht

darüber.

Sonst war es in Bayern sehr schön, besonders die Pommes und das Eis. Ich

habe mich sehr gefreut, denn ich durfte abends immer mit vier Jungs aus

dem Dorf Fußball spielen. Die bayerischen Jungs sind echt nett, sie ließen

mich sogar den Ball holen, wenn er in Nachbarsgarten geflogen war und sagten,

das ist eine große Ehre für mich. Als ich den Ball wieder herausgeholt

hatte, sagten sie, dass es nicht nur eine große Ehre, sondern auch ein großes

Glück für mich war, weil heute scheinbar der Kampfhund nicht zu Hause

ist. Das ist doch voll lustig, oder?

Ich habe mir extra die Namen der Jungs notiert, damit ich ihnen nach dem

Urlaub schreiben kann. Sie heißen Ülcgür, Ferdl, Erdal-Alois und Kilian.

So, das wars.

Ich freue mich schon auf den nächsten Urlaub in Bayern, weil Bayern ist voll

cool.

Vorher kaufe ich mir noch ein Wörterbuch.

 

(Verfasser unbekannt)

Gesehen bei „funverteiler“

 

 

 

5月29日

Fragen an den Support

 

 

 

Fragen an den Support

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

epm.Lädy Escobar

 

 

 

5月25日

Kundenreklamation im Autohaus

 

 

 

 

Kundenreklamation im Autohaus:

"Autohaus Diehl, guten Tag."
"Ja, guten Tag, Müller hier. Ich habe doch da dieses Auto von Ihnen."
"Jaaa..."
"Es geht nicht."
"Was heisst es geht nicht? Springt er nicht an?"
"Hmm, was meinen Sie denn damit? Es fährt einfach nicht."
"Naja, das kann ja viele Gründe haben. Läuft der Motor?"
"Woran sieht man das?"
"Nun, das kann man am Motorengeräusch hören.
Und aus dem Auspuff müssten dann die Abgase kommen. Können Sie die sehen."
"Wo ist denn der Auspuff?"
"Hinten."
"Nee, da sehe ich nix. Und hören tue ich auch nix."
"Na, dann stecken Sie doch jetzt mal den Schlüssel in das Zündschloss und
drehen sie ihn herum."
"Ohje, schon wieder ein neuer Begriff..."
"Das kleine, verchromte Loch rechts neben dem Lenkrad. Wissen Sie, wo das
Lenkrad ist?"
"Klar doch, meinen Sie ich bin blöd? Moment..." öttl öttl öttl öttl
"... st das das Geräusch?"
"Nein, das ist der Anlasser. Hmm, scheint nicht anzuspringen. Ist denn
Benzin drin?"
"Keine Ahnung. Sie haben mir das Auto doch verkauft, was weiss ich was
da alles drin ist."
"Da gibt es hinter dem Lenkrad eine Anzeige dafür."
"Ohje, da gibt es so viele Anzeigen... welche denn? Die,
bei der die Skala bis 220 geht? Oder die mit 8000?"
"Nein, das sind der Tacho und der Drehzahlmesser. Ein kleineres Instrument,
unterhalb des Tachos."
"Dazwischen ist noch ein kleineres, allerdings oberhalb.
Das hat gleich zwei Zeiger. Einer steht auf 10, der kleinere,
und der grössere auf 1."
"Das ist die Uhr. Unten!!"
"Ah ja, hier ist noch was... steht ganz unten auf 50 Grad."
"Das ist das Kühlwasserthermometer. Rechts daneben."
"Ah, ja hier. Das mit der kleinen Zapfsäule?"
"Ja, genau. Was zeigt es an?"
"Steht auf 0."
"Na also, da haben wir schon das Problem. Ist kein Benzin drin."
"Hee, hören Sie mal, ich habe 22.000 Euro für das Auto gelöhnt.
Dafür haben Sie mir versprochen, dass alles drin ist, was es für
das Modell überhaupt gibt. Und dass mehr drin ist als im Auto meines Nachbarn."
"Ja, das haben Sie ja auch alles drin... Klimaanlage, Schiebedach, Ledersitze."
"Und dieses 'Benzin'? Wird das noch eingebaut?
Was kostet denn das schon wieder? Dauert die Montage sehr lange?"
"Das bekommen Sie an der Tankstelle. Das ist der Betriebsstoff,
sonst fährt es natürlich nicht."
"Das hat mir aber beim Verkaufsgespräch keiner gesagt!"
"Sowas setzen wir voraus."
"Aber... ich bin doch Fahranfänger, woher soll ich denn das wissen?
Stand auch nicht in Ihrem bunten Prospekt! Wissen Sie was?
Holen Sie Ihr tolles Auto wieder ab, ich fahre weiterhin mit dem Fahrrad,
da weiss ich wenigstens, dass es geht."

 

 

 

 

Frauen können so gemein sein...

 
 

 

Glaubt man der Bibel, so war die Frau im großen Schöpfungsplan zuerst gar nicht vorgesehen.
Der Mann allein hätte eigentlich vollkommen ausgereicht, um alles zu vergeigen, aber leider
wurde ihm langweilig und er hatte keinen Bock mehr, an sich selbst herumzugrabbeln. Deshalb
schnippelte er flinkerhand eine überzählige Rippe aus seiner Seite und bestellte sich dafür aus
Thailand eine Frau. So oder so ähnlich soll es gewesen sein.

Allerdings war der liebe Gott mit dieser Sonderlieferung am Wochenende wohl doch ein wenig
überfordert, denn er sandte Freund Adam eine noch ziemlich unausgegorene Mensch-Variante
als Partner: ein Pimmel zu wenig, viel zuviel Brüste und genetisch bedingte Wahnvorstellungen,
wie z.B. der Irrglaube, in der Fußgängerzone tot umzufallen, wenn man nicht mindestens zehn
Minuten an jedem Schuhgeschäft stehen bleibt.
Ein Blick auf die weiblichen Chromosomen beweist auch heute noch ganz eindeutig die
Mangelhaftigkeit des Modells: zweimal X, das heißt zweimal durchgestrichen - sollte also
eigentlich noch mal überarbeitet werden.

Trotzdem schaffte es die Frau, ihren Platz auf der Welt zu behaupten. Konnte der Mann schon
immer besser gucken als denken, so machte sie sich diese Schwäche zunutze und konnte schon
bald besser aussehen als Auto fahren. Mit ein paar Pinselstrichen um den Mund und Augen, und
der Erweiterung des Dekolletés in reziprokem Verhältnis zur Kürzung der Rocklänge, gelang es
ihr, selbst die verschachtelten Gehirnwindungen eines Nobelpreisträgers in Sekundenschnelle
auf einen einzigen rudimentären Rammelimpuls zu reduzieren.
Es läßt sich halt nicht leugnen - jeder Mann guckt ab und zu mal "Baywatch", aber der
Intellektuelle dreht wenigstens den Ton ab. Inzwischen hat die Frau den Mann auf der
Erfolgsspur längst überholt.

Verona Feldsalat hat gezeigt,
wie man durch einfaches Nicht-Kochen-Können,
Nicht-Beherrschung ihrer Muttersprache und
Sich-scheiden-lassen zum Medienstar werden kann.

Ein Superweib wie Hera Lind kann gleichzeitig Kuchen backen, eine Talk-Show leiten,
ein Buch schreiben und Zwillinge gebären.

Und der tschechische Nuklear-Tittenbomber Dolly Buster beweist, wie leicht man defizitäre
Schulbildung durch ein paar Zentner Silikon in der Bluse wieder ausgleichen kann.

Akzeptieren wir es:
Männer werden nicht mehr wirklich gebraucht.
Frauen können allein ihr Geld verdienen, ohne unsere Hilfe Bier trinken,
Fußball gucken und im Notfall sogar einen fahren lassen.

Und irgendwann - nur um uns endgültig zu demütigen - werden sie anfangen,
im Stehen zu pinkeln.

Frauen können ja so gemein sein

 

                     *

 

Aus dem Internet

Sollte ein © bestehen bitte Bescheid

Geben und der Text wird umgehend

herausgenommen.