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Meine Worte sind überaus gern wahr, da fehlt Glanz und Glitter.
Aber sie sind wie kostbarste Schokolade, gern auch feinherb-bitter
und zum knacken mit Nüssen. Wohl bekomm's, ich schenke Dir heute
einfach liebe Grüße, klar mit Knuddels und Küssen... zwinkert
Die Liebe hat keine menschliche sondern göttliche Eigenschaft, denn sie ist das Leben Selbst und in sich pure Kraft. Nicht, daß wir die Begierde als Liebe erkennen und das ichsüchtige Besitzenwollen des Anderen so nennen, das wird niemals reichen. Denn alle begrenzte Vorstellung, die wir uns machen, kann die unbegrenzte Liebe niemals erreichen, die endlos gibt und dienend sich zeigt, weil sie unablässig zum Bedürftigen und Schwachen oder zum Geliebten sich neigt. Die rechte Liebe also will immer nur beglücken und wird niemals das eigene Wohl in den Vordergrund rücken.
Es wird also nun auch einleuchtend, dann wird die uneigennützige Liebe auch Gegenliebe erwecken und nichts anderes will Gott bezwecken, denn kraft der wahren Liebe gehen wir in Gottes Reich ein und werden voll des Lichtes und der Kraft aus ihr ewiglich glückselig sein.
Die Liebe hat keine menschliche sondern göttliche Eigenschaft, denn sie ist das Leben Selbst und in sich pure Kraft. Nicht, daß wir die Begierde als Liebe erkennen und das ichsüchtige Besitzenwollen des Anderen so nennen, das wird niemals reichen. Denn alle begrenzte Vorstellung, die wir uns machen, kann die unbegrenzte Liebe niemals erreichen, die endlos gibt und dienend sich zeigt, weil sie unablässig zum Bedürftigen und Schwachen oder zum Geliebten sich neigt. Die rechte Liebe also will immer nur beglücken und wird niemals das eigene Wohl in den Vordergrund rücken.
Es wird also nun auch einleuchtend, dann wird die uneigennützige Liebe auch Gegenliebe erwecken und nichts anderes will Gott bezwecken, denn kraft der wahren Liebe gehen wir in Gottes Reich ein und werden voll des Lichtes und der Kraft aus ihr ewiglich glückselig sein.
Die Liebe hat keine menschliche sondern göttliche Eigenschaft, denn sie ist das Leben Selbst und in sich pure Kraft. Nicht, daß wir die Begierde als Liebe erkennen und das ichsüchtige Besitzenwollen des Anderen so nennen, das wird niemals reichen. Denn alle begrenzte Vorstellung, die wir uns machen, kann die unbegrenzte Liebe niemals erreichen, die endlos gibt und dienend sich zeigt, weil sie unablässig zum Bedürftigen und Schwachen oder zum Geliebten sich neigt. Die rechte Liebe also will immer nur beglücken und wird niemals das eigene Wohl in den Vordergrund rücken.
Es wird also nun auch einleuchtend, dann wird die uneigennützige Liebe auch Gegenliebe erwecken und nichts anderes will Gott bezwecken, denn kraft der wahren Liebe gehen wir in Gottes Reich ein und werden voll des Lichtes und der Kraft aus ihr ewiglich glückselig sein.